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Bürgermeisterkandidat Werner Leipold begrüßte hoch erfreut die zahlreichen interessierten Gemeindebürger. Insbesondere Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Landrat Peter Dreier, stellv. Landrat Fritz Wittmann und die Bürgermeister Sebastian Satzl und Andreas Horsche.
Gemeinderat und Bürgermeisterkandidat Werner Leipold stellte sich und sein zukunftsorientiertes Programm ausführlich vor. Sein oberstes Motto: „Der Mensch im Mittelpunkt!“ Als Diplomingenieur für Maschinenbau arbeitet er seit 17 Jahren als selbständiger Projekt- und Qualitätsmanager in der Automobilindustrie. Als Projektleiter hat er zum Beispiel mehrfach umfangreiche Produktionen von Baugruppen mit verschiedenen Maschinen und Anlagen aufgebaut und die Serienproduktion von mehreren Millionen Stück jährlich gestartet und freigegeben. Diese berufliche Erfahrung gibt ihm eine sehr gute Voraussetzung für die vielseitige Arbeit als Bürgermeister. Planung und Steuerung von großen Projekten und der Umgang mit Lieferanten und Dienstleistern sind bei Projekten wie zum Beispiel der Bau eines neuen Kindergartens nötig.
Werner Leipold betonte: „Mein Interesse an der Politik habe ich von meinem Vater geerbt. So bin ich seit 34 Jahren Mitglied der Freien Christlichen Wähler Neuhausen-Weihmichl, seit 10 Jahren erster Vorsitzender. Seit fast 12 Jahren bin ich Mitglied im Gemeinderat Weihmichl. Dort bin ich Vorsitzender der Rechnungsprüfungsausschüsse der Gemeinde Weihmichl und der Verwaltungsgemeinschaft Furth. Die Verwaltungsprozesse zur Steuerung der Finanzmittel sind mir vertraut geworden.“
Der Schmankerlmarkt Neuhausen hat sich unter seiner Vorstandschaft zu einem sehr gut angenommenen und öffentlich ausgezeichneten regionalen Wochenmarkt entwickelt. Als Vorsitzender des Hans-Leipold-Kuratoriums verantwortet Werner Leipold die finanzielle Unterstützung bedürftiger Personen in der Gemeinde. Von 2010 bis 2014 war er Sprecher des Pfarrgemeinderates der Pfarrei Neuhausen. Seit drei Jahren singt er mit seiner Frau Ingrid im Kirchenchor Weihmichl.
Werner Leipold stellte seine Ideen für eine zukunftsorientierte Gemeinde in welcher der Mensch im Mittelpunkt steht vor: Dazu gehört die Gründung von Treffpunkten für Jugendliche ebenso wie für Erwachsene und Senioren. Er will gemeinsame Veranstaltungen fördern und die Vereinsarbeit sowie das Ehrenamt öffentlich anerkennen. Hierfür ist sind eine eigene Ehrenordnung sowie eine Ehren-Gala, ein unterhaltsamer Abend für die ganze Bürgerschaft angedacht. Bei der Unterstützung der Vereine ist besonders an das Heranführen bereits von Kindern und Jugendlichen gedacht um diese für die Gemeinschaft zu begeistern.
Ganz speziell erläuterte er seine geplante Förderung der Familien: „Ich möchte unseren Ortschaften diese Zukunft sichern und werde gemeinsam mit dem Gemeinderat ein rechtlich einwandfreies Punktesystem nutzen, nach dem ortsansässige junge Familien bei der Vergabe von Baugrundstücken so weit als möglich bevorzugt werden. Ich möchte entsprechend der Möglichkeiten unserer Gemeinde junge Familien finanziell unterstützen und dazu im Rahmen des mit der EU im Februar 2017 abgestimmten Einheimischenmodells ein Förderprogramm einrichten, mit dem einkommensschwächere Familien einen Teil der zu vergebenden Baugrundstücke in unserer Gemeinde vergünstigt erhalten können.“ Die Erweiterung der Grundschule zu einer offenen Ganztagsschule soll deren Erhalt sichern.
Damit die Senioren selbständig in der Gemeinde leben können ist sind unter anderem eine Nachbarschaftshilfe und eine Bürgerbus-Linie angedacht. Werner Leipold betonte: „Ich möchte dazu beitragen, dass wir in der Gemeinde Weihmichl bis ins hohe Alter unsere Selbstständigkeit bewahren können. Wir alle sollten möglichst lange selbstbestimmt im eigenen Zuhause leben und unsere sozialen Kontakte erhalten können. Das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gewährt für 2 Jahre eine Anschubfinanzierung bis zu €10.000,- für die organisierte Nachbarschaftshilfe.“
Um all diese Herausforderungen zu bewältigen sieht Leipold ein Gemeindeentwicklungsprogramm als das Herzstück des politischen Planens an. Hierbei soll die Bevölkerung in verschiedenen Bereichen aktiv an der Planung beteiligt werden. So kann man sich gemeinsam den städtebaulichen, landschaftlichen, sozialen, ökologischen, wirtschaftlichen, kulturellen und demografischen Gegebenheiten stellen und daraus Mängel und Chancen erkennen und langfristige Entwicklungsziele und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Dabei muss die Mitwirkung der Bevölkerung eine große Rolle spielen.
Bürgermeisterkandidat Werner Leipold bat um das Vertrauen und die Stimme für das Amt des Bürgermeisters. Er werde sich bewusst mit seiner Erfahrung und Kompetenz den Herausforderungen der Zukunft stellen und das Zusammenleben der Gemeinde und seiner einzelnen Ortsteile mit Engagement für eine lebensfreundliche Gemeinde für alle Generationen einsetzen, diese bewahren und weiterentwickeln. „Wir sind ein attraktiver Bildungs- und Wirtschaftsraum mit guter Infrastruktur! Der Mensch steht im Mittelpunkt!“
Dann stellten sich die Kandidaten für die Gemeinderatswahl persönlich vor. Motiviert, tatkräftig und mittendrin erläuterten sie ihre Motivation sich zur Wahl zu stellen und den Bürgermeisterkandidaten Werner Leipold voll zu unterstützen. Ebenso stellten sich die anwesenden Kreistagskandidaten der Freien Wähler vor.
Stellv. Landrat Fritz Wittmann betonte seine langjährige Verbundenheit mit den Freien Christlichen Wählern Neuhausen-Weihmichl. Ein Bürgermeisterwechsel ist für eine Gemeinde eine Herausforderung. „Werner Leipold hat die Kompetenz und langjährige kommunalpolitische Erfahrung die Gemeinde Weihmichl in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.“ Fritz Wittmann tritt wieder als Kreistagskandidat an. Er sagte Landrat Peter Dreier weiterhin die volle Unterstützung zu.
Landrat Peter Dreier betonte Werner Leipold habe die besten Voraussetzungen und die Erfahrung als Kommunalpolitiker sich den Herausforderungen für die Zukunft einer lebensfreundlichen Gemeinde zu stellen und sie erfolgreich weiter zu entwickeln. Dann informierte er ausführlich über die Kreistagspolitik im Landkreis Landshut. Er zeigte sich stolz über die positive Entwicklung des Landkreises und tritt an, diesen in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen. Hier gilt es Arbeitsplätze zu sichern, die Infrastruktur, Bildung sowie den Medizinbereich und den Erhalt und Ausbau der Krankenhäuser zu sichern. Er wies auf die Inbetriebnahme eines weiteren Ärztehauses am Krankenhaus Achdorf hin. Eine Herausforderung wird der Neubau des Landratsamtes in Essenbach. Landrat Peter Dreier zeigte sich dankbar und stolz mit seiner kompetenten Mannschaft von 70 Kreistagskandidaten zur Wiederwahl antreten zu können.
Stellv. Ministerpräsident, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betonte, dass Werner Leipold die optimalen Voraussetzungen hat als Bürgermeister die Gemeinde Weihmichl in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft zu führen.
Die Politik der Freien Wähler, erstmals in der Regierung, ist sehr erfolgreich und ergebnisorientiert. Die Landwirtschaft stärken, Gewässerschutz betreiben, Bauland und Gewerbeflächen ausweisen, Schulen, Kinderbetreuung, Ausbau der Mobilversorgung und erneuerbaren Energien, mit Einbeziehung der Bürger, sind die weiteren Herausforderungen. Es gibt ein bayerisches Mobilfunkförderprogramm. Zahlreiche Themen müssen abgearbeitet werden. Es dürfen weder die Bauern, der Mittelstand oder die Handwerker vergessen werden.
Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betonte: „Der Landkreis Landshut wird mit Landrat Peter Dreier weiterhin in eine erfolgreiche Zukunft geführt werden. Ebenso wird die Gemeinde Weihmichl mit Werner Leipold als Bürgermeister in eine erfolgreiche, aufstrebende Zukunft geführt werden.“